Über mich

5 : 7 Querformat

Nina Frost – das ist meine Wenigkeit. Ich bin ein echtes Schwabenkind, was  an meinem Dialekt auch deutlich rauszuhören isch :-). Manchmal versuche ich diesen zu verstecken. Nicht, weil ich nicht dazu stehen kann. Mehr so aus Rücksicht, damit andere mich besser verstehen!

Wie ich tatsächlich zum Schreiben kam, kann ich gar nicht so genau sagen. Oder doch 🙂 Als Teenager hatte ich es geliebt, Tagebuch zu schreiben und habe die Seiten nicht nur mit Worten befüllt, sondern auch Fotos eingeklebt und natürlich so kleine Bildchen auf etliche Seiten gemalt. (Ihr wisst schon… so Herzchen eben mit Buchstaben darin, die durch ein Pluszeichen verbunden waren). Brieffreundschaften hatten mir auch immer Spaß gemacht. Schade eigentlich, dass es das nicht mehr so wirklich gibt. Mit 14 Jahren hatte ich dann meine erste kleine Geschichte geschrieben und meiner älteren Schwester gewidmet. Ich wollte ihr damit eine Freude machen. Das Schlimme daran: Sie hat das Teil heute noch, au weia! Mit 16 Jahren habe ich mich an meinem ersten Roman versucht. Es sollte ein episches Werk werden und um meine damalige Clique handeln. Das Schlimme daran: Ich habe keine Ahnung, wo das Teil abgeblieben ist. Entweder bei Mama auf der Bühne oder im Mülleimer gelandet, au weia! Meine weiteren „Werke“ entstanden dann nur in Form von Gedichtinterpretation und langen Aufsätzen im Deutsch – Leistungskurs. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich fand, ich müsse ein Buch schreiben. Das habe ich offensichtlich getan. Einfach so. Und es hat so viel mit mir angestellt! Dank meines Mannes ist die Geschichte bei einem Schreibwettbewerb gelandet und mein Roman hat gar nicht so schlecht abgeschnitten. Dadurch fand ich den Mut und die Motivation mehr daraus zu machen.

Und nun kann ich nicht mehr damit aufhören.